6 Schritte zur Gründung einer selbstverwalteten Demenz Wohngemeinschaft

Fragen über Fragen...


Seinen Angehörigen gut versorgt wissen und sich zugleich aktiv einbringen und mitentscheiden können: In welcher Wohnform ist das möglich? Gemeinschaftlich und zugleich privat wohnen: Geht das auch mit Demenz?

Wir sind davon überzeugt: Demenz-Wohngemeinschaften bieten Antworten auf diese und weitere Fragen für Angehörige und Betroffene. Doch übersteigt die Nachfrage derzeit das Angebot.
 

Was macht eine Demenz WG aus?


In einer Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz leben die dementiell erkrankten Mieter zusammen und werden durch ambulante Dienste gepflegt und betreut. Ausgestattet sind die Wohnungen mit liebgewonnenen Möbeln der Mieter. Ziel ist es letztlich, Menschen mit Demenz ein Leben in einer familienähnlichen Atmosphäre zu ermöglichen, und zugleich notwendige Pflege und Betreuung sicherzustellen.


Die Nachfrage steigt stetig...


Wir freuen uns sehr, dass Sie sich für die Gründung einer WG für Menschen mit Demenz interessieren. Wir wollen Sie an dieser Stelle ausdrücklich ermutigen, den eingeschlagenen Weg weiterzuverfolgen, sich zu informieren und die Gründungsidee weiterzuverfolgen: Aufgrund demographischer Veränderungen nimmt der Anteil von Menschen mit Demenz in Deutschland immer stärker zu, so dass Sie von einer hohen und steigenden Nachfrage nach freien Zimmern in Wohngemeinschaften ausgehen können. Und das sowohl im städtischen, als auch im ländlichen Raum.

 

Wir sind uns ganz sicher:


Menschen mit Demenz leben in diesen WGs in einem privaten Umfeld und erfahren gleichzeitig individuell angepasste Versorgung sowie Anregungen und Zugehörigkeitsgefühle in der Gemeinschaft. Das zusammen trägt zu hoher Lebensqualität bei, auch für die Angehörigen, die ihre Lieben gut versorgt wissen.


 

Hier finden Sie in 6 übersichtlichen Kapiteln alle Informationen, die Sie benötigen, wenn Sie sich mit der Gründung einer selbstverwalteten Demenz- Wohngemeinschaft beschäftigen.

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